14 Seiten mit Rechenbeispielen: Kennzahlen, Moat, Klumpenrisiko, Verlustverrechnung, Vorabpauschale, FIFO.
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KGV, KUV, Freier Cashflow und Eigenkapitalquote – welche Frage jede beantwortet und warum keine für sich allein steht.
Die vier Formen von Wettbewerbsvorteil – und eine Checkliste, wie du prüfst, ob der Graben wirklich hält.
Single-Source-Abhängigkeiten, die in keiner Bilanz-Kennzahl auftauchen – mit drei Fragen an die Wertschöpfungskette.
Korrelation statt Diversifikation, implizites Währungsrisiko, verteilte Depots – warum 20 Positionen nicht automatisch breit gestreut sind.
Die zwei Verlusttöpfe, Tax-Loss-Harvesting vor dem Jahresende und der Freistellungsauftrag über mehrere Banken – durchgerechnet.
Wie die fiktive Steuer bei thesaurierenden ETFs berechnet wird – mit voller Beispiel-Rechnung und dem Abbuchungstermin im Blick.
Warum du die Verkaufsreihenfolge in Deutschland nicht wählen darfst – und was das für deinen steuerpflichtigen Gewinn bedeutet.
Die Teilfreistellungssätze nach Fondsart, durchgerechnet, und wann die Günstigerprüfung in Frage kommt.
Dazu: eine Seite dazu, warum gute Analyse an verteilten Depots scheitert, und wie Dripline Gewichte, Kennzahlen und realisierte Gewinne über alle eingetragenen Depots zeigt.
Warum kostenlos? Dripline lebt von Abos, nicht von Provisionen. Der Leitfaden zeigt dir, wie wir denken – ob du danach ein (kostenloses) Konto anlegst, entscheidest du.
Der Leitfaden ist der Einstieg – in der App zeigt Dripline Gewichte, Kennzahlen und realisierte Gewinne über alle eingetragenen Depots.
Positionen aus mehreren Depots an einem Ort – eintragen oder per CSV importieren (ab Plus), mit KI-Analyse und Diversifikations-Check.
Der Rentenrechner ist kostenlos: monatlicher Bedarf, erwartete Versorgung und die Lücke dazwischen. Die Rentenlücken-Planung mit eigenem Depot in der App gehört zu Plus.
KGV, Free Cashflow, Eigenkapitalquote & Co. an Praxisbeispielen erklärt.