Trage zwei jährliche Gebührensätze ein — etwa einen günstigen ETF und ein teureres Produkt — und sieh direkt, wie stark sich das über die Jahre auf dein Endkapital auswirkt.
Zwei Gebührensätze auf denselben Sparplan angewendet — der Unterschied im Endkapital wird sichtbar.
Die Rechnung zeigt, dass eine laufende Gebühr über Jahrzehnte deutlich mehr kostet als die reine Jahresprozentzahl vermuten lässt.
Keine Produktnennung, keine Bewertung einzelner Anbieter — nur die reine Kostenmechanik.
Vor Abzug der Gebühr.
Bei 0.2% Gebühr p.a. wächst dein Depot auf 262.707 €, bei 1.5% Gebühr p.a. nur auf 212.325 € — ein Unterschied von 50.383 €, allein durch die höhere laufende Gebühr über 25 Jahre.
Rein deskriptive Rechnung: Nettorendite = Bruttorendite minus Gebühr, monatlicher Zinseszins auf beide Sätze. Beide Szenarien nutzen dieselbe Bruttorendite und dieselbe Sparrate. Ohne Steuern und Ausgabeaufschläge. Bildungszweck, keine Anlageberatung, keine Produktnennung.
Gebühren sind ein Baustein — Dripline hilft dir dabei, den Rest deiner Geldanlage im Blick zu behalten.
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Du kennst jetzt den Effekt der Gebühren. Aber weißt du, wie diversifiziert und profitabel dein eigenes Depot wirklich ist?